Benton Street
Jetzt sind es schon etwas über zwei Wochen in meinem neuen zu Hause. Und dieses Wochenende haben wir tatsächlich die letzten Umzugkartons geöffnet, die leeren Kartons zusammengefaltet und in unseren “sunroom” verfrachtet und einmal gründlich gesaugt. Nagut, der ein oder andere Karton taucht ab und zu noch auf, aber es sieht inzwischen doch recht wohnlich aus.
Um’s kurz zu machen, hier ein paar Bilder:
Ja, mein Zimmer ist ziemlich klein. Zumindest verglichen mit meinem letzten Anwesen. Die Möbel würden sich jedenfalls in einem größeren Zimmer deutlich wohler fühlen. Mal sehen, vielleicht steige ich auf einen kleineren Schreibtisch um, aber bisher geht es eigentlich ganz gut. Zumal der Rest des Hauses umso geräumiger ist (Küche, Wintergarten und Veranda zeige ich das nächste Mal) und ich mich meistens “unten” aufhalte.
Das Mediacenter ist übrigens bestens ausgestattet. 46 Zoll Flachbild-TV, natürlich High-Definition (HD). Und hier wird inzwischen tatsächlich fast alles in HD ausgestrahlt (von den Nachrichten, über die 6. Staffel von “24″ über Football bis zum Superbowl am nächsten Wochenende). Dazu kommt dann noch eine 7.1 Surround-Anlage, Harddisk-Recorder, Playstation 3 und X-Box 360. Was soll’s, viel Fernseh schau ich trotzdem nicht…
Auf dem Sofa sitzt Jacob, der letztes Jahr über Fasching in Deutschland war und daher dem ein oder anderen bekannt sein dürfte. Er ist nicht nur ein sehr guter Koch sondern fühlt sich auch bei “Home Depot” und anderen Baumärkten wie zu Hause. Und das hat sich gleich in der Garage gezeigt:
Letztes Wochenende haben wir nämlich zusammen die Fahrräder an die Decke gehängt. Sehr praktisch, weil man drunter durchlaufen kann und die Garage natürlich immer zu klein ist — obwohl wir nichteinmal ein geschweige denn zwei Autos (die dort locker Platz hätten) dort parken.
Und zum Abschluss noch ein kleines Quizz, das Euch an den Physik-Unterricht erinnern sollte (studierte Physiker sind außer Konkurrenz): Wie ist die Übersetzung des Flaschenzuges? D.h. wie viele Meter muss man dem Seil ziehen, damit sich das Fahrrad einen Meter nach oben bewegt?
Update: Jetzt dürfen auch die Physik-Cracks einschreiten. Wer hat die richtige Antwort zusammen mit einer gut-verständlichen Erklärung?
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Mein Tipp: 0.25 Meter.
Ist die Übersetzung dann 100:25 bzw. 4:1 ?
Sehr nettes Haus. Dann noch ein schönerer Eßtisch…
)
(Obwohl ich gestehen muß, daß ich die Bauweise mit der hohen Decke reichlich verschwenderisch finde
Zum Flaschenzug: Glasklar, das Übersetzungsverhältnis ist 1:42
Der Tipp ist ja fast gut, aber einen Flaschenzug in die Richtung fänd ich doch eher gewöhnungsbedürftig
k.A. bezüglich deiner Physiker-Frage, aber das ist ja ne sehr coole Erfindung!!!
Vorsichtig formuliert: Die Vorhänge im in der “Halle” sind Geschmackssache.
ja, die Vorhänge gehören leider zum Haus. Wir sind schon am überlegen, wie wir die am besten loswerden…
Then man discovered fire…
Hier eine kleine Flaschenzug-Hilfestellung. Man muß nur bedenken, daß das Seil immer gleich lang bleibt und das Fahrrad, das übrigens in echt natürlich besser aussieht, auf Höhe h von der Decke hängt:
Hm… naja, schonmal fast… aber es frißt immer noch die zwei Leerzeichen am Zeilenanfang… naja… egal…