Kayaking in
Letztes Wochenende waren wir nördlich von San Francisco in einer Bucht kayaken. Das ganze war eine Überraschung für meinen Mitbewohner Patrick, organisiert von seiner Freundin Yoko. Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, als wir morgens um 9 Uhr auf dem Parkplatz eintrudelten…
Die Bucht ist Teil des Pazifiks, aber gut geschützt, so dass wir keine nennenswerten Wellen hatten. Wir mussten allerdings die meiste Zeit gegen Flut, Ebbe und Wind paddeln, so dass wir am nächsten Tag alle gehörigen Muskelkater hatten.
Das schöne am Kayak ist ja, dass man sehr nah am Wasser (aber trotzdem im trockenen) ist und sich relativ leise fortbewegt, so dass man gut Tiere beobachten kann. Wir haben viele Vögel (unter anderem einen Seeadler, der im Sturzflug einen Fisch gejagt hat) und niedliche Seeotter gesehen. In Drake’s Bay liegt eine “Oyster-Farm”, die 60% der in Kalifornien verkauften Austern (Google kauft auch dort ein) produziert. Unser Guide, hauptberuflich ein Auster-Farmer, hat uns unterwegs die Zuchtplätze gezeigt und alles ganz genau erklärt.
Aber genug der Vorrede, hier ein paar Bilder. Mehr gibt es auf Patricks Seite.
Und da die Frage bestimmt aufkommen wird: Die Dame, die mit mir im Kayak sitzt, ist Vida, meine Freundin. So, jetzt ist es offiziell…
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Weiß ich doch
Wusste gar nicht das man das offiziell machen muss. Aber wenn es so sein sollte, meine Freundin heißt Viola und sitzt nicht im Kayak
Auf kayaken (oder sagt man eher kayaking?) hätte ich auch mal wieder Lust. Vermisse das Nass ein wenig, nachdem die Freibadsaison diesen Sommer nicht wirklich überragend ausfällt.